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Heinrich Kausch

Als 1921 Kunstschmied Heinrich Kausch die kleine Schlosserei in der früheren Winkelstraße im Herzen von Neviges eröffnete, ahnte er nicht, daß er damit den Grundstein für einen Betrieb legte, der über viele Generationen weiter bestehen würde.

Im Jahre 1932 entschloß sich die Familie eine neue größere Werkstatt auf einem gepachteten Gelände an der früheren Lohmühle (heutige Elberfelderstraße) zu errichten.

Die Schmiede wurde im April 1945 durch einen Granateneinschlag stark beschädigt, jedoch im selben Jahr konnte die Arbeit wieder aufgenommen werden.

Im Januar 1946 starb Heinrich Kausch und sein Sohn Wolfgang, der den Familienbetrieb nicht einfach verkaufen wollte, übernahm das Geschäft. Er errichtete die Werkshalle 1968 komplett neu und ließ das Gelände vor der Firma zu einem Hof ausbauen.

Ab dem Anfang der 1970er arbeitete Günter Kausch mit in der Firma seines Vaters und übernahm sie später. Bis heute ist die Firma Kausch zu einem mittelständischen Handwerksbetrieb herangewachsen.

Das Bild im Hintergrund zeigt Heinrich Kausch (lks.) und zwei Mitarbeiter in der kleinen Werkstatt an der Lohmühle (heutige Elberfelderstraße)